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SIGNA Nr. 10 «Das gefügte Zeichen»

Das gefügte Zeichen Ungefähr zwei Jahre lang habe ich einigermassen besessen das gesammelt, systematisiert und versucht zu beschreiben, was ich in Zusammenarbeit mit dem Signographen Andreas Stötzner «gefügte Zeichen» genannt habe: Zeichen, die nicht geschrieben, gedruckt oder geformt werden, sondern aus Einzelteilen zusammengestückelt – ein Form(ungs)prinzip, das auf Ziegeldächern wie im Kreuzstich, in Mosaiken wie auf Bildschirmen zum Einsatz kommt. Dabei hat mich vor allem auch die Frage beschäftigt, wie diese Zeichen «quer» zu den Medien, Kontexten, quer zu historischer Chronologie und physischer Manifestation formal zu kategorisieren sind und ob womöglich übergreifende formale Gesetze zu definieren sind. – Die (Zwischen-)Ergebnisse der Recherche sind als Nr. 10 in der Schriftenreihe SIGNA unter dem Titel «Das gefügte Zeichen» (2006) publiziert worden.

SIGNA Nr. 10 «Das gefügte Zeichen»
SIGNA Nr. 10 «Das gefügte Zeichen»